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Fokusgruppen in der empirischen Sozialwissenschaft - Von der Konzeption bis zur Auswertung
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Fokusgruppen in der empirischen Sozialwissenschaft - Von der Konzeption bis zur Auswertung
von: Marlen Schulz, Birgit Mack, Ortwin Renn
VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2012
ISBN: 9783531193977
207 Seiten, Download: 1921 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: B (paralleler Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Inhalt 5  
  Vorwort 7  
  Quick and easy!? Fokusgruppen in der angewandten Sozialwissenschaft 9  
     Zusammenfassung 9  
     1 Einleitung 9  
     2 Anwendungsfelder von Fokusgruppen 10  
     3 Fokusgruppen im Forschungsprozess 12  
     4 Teilnehmer von Fokusgruppen 13  
     5 Ablauf einer Fokusgruppe 15  
     6 Der Moderator einer Fokusgruppe 16  
     7 Auswertung von Fokusgruppen 17  
     8 Beurteilung der Güte von Fokusgruppen 18  
     9 Beiträge in diesem Sammelband 19  
     10 Literatur 21  
  I Konzeption und Durchführung von Fokusgruppen 23  
     Konzeption und Durchführung von Fokusgruppenam Beispiel des BMBF-Projekts „Übergewicht undAdipositas bei Kindern, Jugendlichen und jungenErwachsenen als systemisches Risiko“. 24  
        Zusammenfassung 24  
        1 Wozu Fokusgruppen? 24  
        2 Planung und Durchführung 28  
           2.1 Auswahl und Rekrutierung von Teilnehmer 28  
           2.2 Die Organisation der Fokusgruppe 32  
           2.3 Personelle und finanzielle Ressourcen 34  
           2.4 Moderation 36  
           2.5 Aufzeichnung und Vorbereiten der Auswertung 41  
        3 Anmerkungen zur Güte des Verfahrens 42  
        4 Literatur 46  
     Eine kritische Auseinandersetzung mit derDurchführung lebensstilbezogener FokusgruppenDas Beispiel eines Projekts zum ThemaRebound-Effekte 49  
        Zusammenfassung 49  
        1 Einleitung 49  
           1.1 Was sind Rebound-Effekte? 50  
           1.2 Was sind Lebensstile? 51  
        2 Vor-und Nachteile der lebensstilbezogenen Zusammensetzung von Fokusgruppen 52  
        3 Anwendung der „Integrativen Lebensführungstypologie“ von Otte im Rahmen des Projekts 53  
        4 Probleme bei der Rekrutierung 54  
        5 Lebensstilbezogene Auswertung der Fokusgruppen 57  
           5.1 Zur Plausibilität der Lebensstilzuordnungen 57  
           5.2 Lebensstilbezogene Ergebnisse 60  
        6 Fazit 63  
        7 Literatur 63  
     Konzeption, Diskussionsleitfaden und Stimuli einerFokusgruppe am Beispiel eines BMU-Projekts zurEntwicklung von Smart Meter Interfaces undbegleitenden einführenden Maßnahmen zuroptimalen Förderung des Stromsparens im Haushalt 66  
        Zusammenfassung 66  
        1 Einführung zu den methodische Aspekten Konzeption, Diskussionsleitfaden und Stimuli einer Fokusgruppe 66  
        2 Forschungsprojekt und Zielsetzungen 69  
        3 Konzeptentwicklung 70  
           3.1 Theoretischer und empirischer Hintergrund 70  
           3.2 Analyse von Smart Meter Produkten 72  
           3.3 Zielgruppen 73  
        4 Entwicklung des Leitfadens und Auswahl geeigneter Stimuli 73  
           4.1 Themenfeld 1: Erfahrungen der Teilnehmer mit Stromverbrauch und Stromsparen 74  
           4.2 Themenfeld 2: Informationskonzept eines optimierten Smart Meter Interfaces 76  
        5 Kritische Reflexion des methodischen Vorgehens 83  
        6 Literatur 86  
  II Moderation von Fokusgruppen 88  
     Konfliktsituationen in Fokusgruppen:Eine Herausforderung für den Moderator.Strategien im Umgang mit Konfliktsituationen,dargestellt am Fallbeispiel des Projektes „Energienachhaltig konsumieren – nachhaltige Energiekonsumieren. Wärmeenergie im Spannungsfeld vonsozialen Bestimmungsfaktoren, ökonomischenBedingungen und ökologischem Bewusstsein“. 89  
        Zusammenfassung 89  
        1 Problemstellung 89  
        2 Generelle Herausforderungen an den Moderator einer Fokusgruppe 92  
        3 Bestimmung von spezifischen Problemen in der Moderation einer Fokusgruppe 93  
           3.1 Die Konfliktgenese: Bestimmung eines Problemfalles 94  
           3.2 Konfliktursachen und deren Lösung 96  
        4 Fazit 108  
        5 Literatur 108  
     Moderation, Gesprächsaufbau und Dynamik in Fokusgruppen 110  
        Zusammenfassung 110  
        1 Einleitung 110  
        2 Gruppendynamische Konzeption eines Ablaufs 111  
           2.1 Der Start der Fokusgruppe 114  
           2.2 Einführende Frage Frage zum „ICH“ (Selbstkonzeption) 115  
           2.3 Übergangsfrage -Frage zum „WIR“ (Aufbau einer Arbeitsbeziehung) 116  
           2.4 Hauptfragenkatalog Frage zum „ES“ (inhaltliche Fragen) 117  
           2.5 Abschlussfrage 119  
        3 Beispiel aus der Praxis: Akzeptanz der Fusionstechnologie 120  
        4 Anforderungen für die Moderation 123  
           4.1 Neutrale, offene Haltung des Moderators 124  
           4.2 Definition der eigenen Rollen in der Gruppe 124  
           4.3 Wertschätzen aller Antworten, auch von unbequemen Teilnehmern 124  
           4.4 Aktives Zuhören, Empathie 125  
           4.5 Zusammenführen von Ergebnissen, kommunikative Kompetenz 125  
           4.6 Umgang mit Vielrednern, Ermuntern der Wenigredner 127  
           4.7 Soziale Kompetenz: Erkennen von Stimmungen in der Gruppe 128  
           4.8 Visualisierung, Festhalten von Ergebnissen 128  
           4.9 Transparente und offene Vorgehensweise 128  
           4.10 Vorbereitung mit Gesprächsleitfaden, Kennen des Hintergrundes 129  
        5 Fazit 129  
        6 Literatur 130  
  III Mixed-Method-Design bei Fokusgruppen 132  
     Fokusgruppen innerhalb eines between-method-Designs zur Bestimmung der Risikowahrnehmungvon potenziellen Terroranschlägen 133  
        Zusammenfassung 133  
        1 Das Programm PIRATE 133  
           1.1 Untersuchungsgegenstand des Forschungsprojektes PIRATE 134  
           1.2 Ausgewählte Szenarien 136  
        2 Eingesetzte Methoden und deren Ergebnisse 138  
           2.1 Fokusgruppen (Erste Runde) 139  
           2.2 Quantitativer Survey5 141  
           2.3 Fokusgruppen (Zweite Runde) 142  
        3 Fazit 144  
        4 Literatur 145  
     Fokusgruppen im Mixed-Method-Design:Kombination einer standardisierten und qualitativenErhebung 147  
        Zusammenfassung 147  
        1 Einleitung 147  
        2 Konzeption von Fokusgruppen im Mixed-Method-Design 148  
        3 Hybrider Fokusgruppenansatz in der Praxis 150  
           3.1 Vorbereitung: Informationsmaterial und Erhebungsinstrumente 152  
           3.2 Durchführung: Moderation von hybriden Fokusgruppen 158  
           3.3 Auswertung: Integration qualitativer und quantitativer Daten 163  
        4 Fazit 165  
        5 Literatur 165  
  IV Auswertung von Fokusgruppen 167  
     Auswertung von Fokusgruppen mit MAXQDA am Beispiel des Projektes „Wahrnehmung der Fusionsenergie bei ausgewählten Bevölkerungste 168  
        1 Einleitung 168  
        2 Was ist Fusionsenergie? 169  
        3 Auswertung der Fokusgruppen 170  
           3.1 Gütekriterien 171  
           3.2 Auswertung mit MAXQDA 174  
           3.3 Beispielhafte Auswertung: „Erste Assoziationen zur Fusionsenergie“ 184  
        4 Fazit 190  
        5 Literatur 191  
     Auswertung von Fokusgruppen mittels Zusammenfassung zentraler Diskussionsaspekte 193  
        Zusammenfassung 193  
        1 Einleitung 193  
        2 Der Forschungskontext: Das Mobilfunkprojekt 2005 194  
        3 Auswertung der Expertenfokusgruppen im Mobilfunkprojekt 2005 196  
           3.1 Strukturierung der Protokolle aus den Fokusgruppen 196  
           3.2 Zusammenfassung des Materials durch zentrale Diskussionsaspekte 198  
           3.3 Auswahl prägnanter Zitate zur Illustration der zentralen Aspekte 200  
           3.4 Bewertung von Informationsmaterialien durch die Fokusgruppenteilnehmer 201  
        4 Diskussion der Vor-und Nachteile der gewählten Auswertungsmethode 202  
        5 Literatur 203  
  Zusammenfassung 205  


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