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Lifelogging - Digitale Selbstvermessung und Lebensprotokollierung zwischen disruptiver Technologie und kulturellem Wandel
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Lifelogging - Digitale Selbstvermessung und Lebensprotokollierung zwischen disruptiver Technologie und kulturellem Wandel
von: Stefan Selke
Springer VS, 2016
ISBN: 9783658104160
343 Seiten, Download: 5143 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's PC, MAC, Laptop

Typ: B (paralleler Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Inhaltsverzeichnis 6  
  Einleitung 9  
     Popularisierte Alltagspraxen – Eine kleine LifeloggingTypologie 14  
     Einordnung des Phänomens 16  
     Gesellschaftliche Relevanz 20  
     Zum Aufbau des Bandes – Übersicht über die Beiträge 21  
     Fazit und Ausblick 26  
     Literatur 27  
  Einordnungen und Grundlagen 30  
  Lifelogging und vitaler Normalismus 31  
     1 Lifelogging: Das Selbst in Bewegung setzen? 32  
     2 Eigenarten modernen Lebens: eine kurze Konturierung 35  
     3 Normalismus als Lebensform 39  
     4 Zusammenfassung 45  
     Literatur 47  
  Lifelogging – Projekt der Befreiung oder Quelle der Verdinglichung? 50  
     1 Einleitung 50  
     2 Lifelogging als Projekt der Befreiung oder Entfremdung 52  
     3 Diagnosen der Verdinglichung: Lukács, Habermas, Honneth 54  
     4 Trennung als Grundlage der Verdinglichung bei Adorno 58  
     5 Der Totalisierungsprozess der Verdinglichung 61  
     6 Lifelogging als entfremdete Reaktion auf Verdinglichung 65  
     Literatur 66  
  Datensätze der Selbstbeobachtung – Daten verkörpern und Leib vergessen!? 70  
     1 Der (digitale) Wille zum Wissen – Von Foucault zu Quantified Self 71  
        1.1 Self-Tracking als quantifiziertes Risikomanagement 72  
        1.2 Gesundheit wählen 76  
     2 Die alltägliche Praxis der Selbstvermessung – Eine Erweiterung der bisherigen Perspektive 78  
     3 Das Ich-Projekt als Datenstrom – Numerische Repräsentation von Körper, Leib und Selbst unter empirischem Bezug 80  
        3.1 Datensammeln als Arbeit an sich – Zwischen notwendiger Introspektion und automatisierter Prävention 81  
        3.2 Körper vergessen/Leib verdaten – Zahlen und Visualisierungen als Vermittler sinnlichen Erlebens? 86  
           3.2.1 Körper als Zweiheit von Leib und Körper 86  
           3.2.2 Der Körper als Display – Bezüge zu ethnographischen Studien im Kontext chronischer Krankheiten 87  
           3.2.3 Der individuelle Datenkörper: Zwischen Leibvergessenheit und numerisch-sinnlicher Erfahrung? 88  
     4 Erratische Körper!? – Verkörperte Zahlenperformances im digitalen Zeitalter 93  
     Literatur 95  
  Anwendungsfelder und Fallstudien 99  
  Die Statistik des Selbst – Zur Gouvernementalität der (Selbst)Verdatung 100  
     1 Einleitung 100  
     2 Zur Gouvernementalität der Vermessung – Über das wechselseitige Verhältnis von Sozialstatistik und Wohlfahrtsstaat 107  
        2.1 Vermessung und Statistik im Zusammenhang mit massenmedialer Öffentlichkeit 109  
        2.2 (Selbst)Vermessung im Zusammenhang mit Internetmedien 111  
     3 Systematisierung normalisierender Selbstvermessungstechnologien 115  
        3.1 Feld 1x1 – Aktive, dezentrale Vermessung bei visueller Repräsentation der Ergebnisse 118  
        3.2 Feld 2x1 – Passive, zentrale Vermessung bei visueller Repräsentation der Ergebnisse 120  
        3.3 Feld 2x2 – Passive, zentrale Vermessung als Auslöser kausaler Ereignisse 121  
        3.4 Feld 1x2 – Aktive, dezentrale Vermessung als Auslöser kausaler Ereignisse 124  
     4 Fazit 125  
     Literatur 126  
  Mood Tracking: Zur digitalen Selbstvermessung der Gefühle 129  
     1 Einleitung 129  
     2 (Emotionale) Selbstvermessung als Praxis der Selbstthematisierung 131  
     3 Making emotions count: Aktuelle Verfahren der digitalen Selbstvermessung der Gefühle 134  
        3.1 Standardisierte Selbstbeobachtung und -protokollierung von Emotionen 135  
        3.2 Automatische Emotionsauswertung 141  
        3.3 Das Verhältnis von „Körper“ und „Leib“ im Kontext der digitalen Selbstvermessung der Gefühle 144  
     4 Die paradoxe Verschränkung von Disziplinierung und Informalisierung: Emotionssoziologische Gegenwartsdiagnosen und die digital Selbstvermessung der Gefühle 146  
     5 Schluss 148  
     Literatur 149  
  Die Vermessung des Unternehmers seiner selbst 153  
     1 Einleitung 153  
     2 Technologien des quantifizierten Selbst 155  
        2.1 Die Universalplattform 156  
        2.2 Sport 157  
        2.3 Biotracking 158  
     3 Die Vermessung des unternehmerischen Selbst 159  
        3.1 Die Optimierung des Unternehmens des Selbst 160  
        3.2 Buchführung Kybernetische Buchhaltung für das Unternehmen des Selbst 161  
        3.3 Ökonomisierte Selbstverwirklichung 163  
     4 Unternehmerische Männlichkeit 165  
     5 Fazit: Wie aus dem Leben eine ökonomische Funktion wird 168  
     Literatur 170  
  Kalorienzählen oder tracken? 173  
     1 Einleitung 174  
     2 Auch du darfst – manly dieting 175  
     3 „Self-tracking tools are a ‚guy thing‘.“7 – Vergeschlechtlichung der Selbstvermessung 178  
     4 „… too damn busy …“ – Self-Tracking als Frage der zeitlichen und finanziellen Ressourcen 180  
     5 „…lauter Dinge, die ‚gemessen‘ sein müssen“ – Historische Einbettung von Self-Tracking 181  
        5.1 Die Verdatung des Körpers 184  
        5.2 Die Feminisierung der Diät 186  
     6 Die Regel beherrschen: Geschichte des Menstruationskalenders 188  
     7 Fazit 190  
     Literatur 193  
  Virtuelle Identitäten im „Worklogging“ 195  
     1 Lifelogging als „Persönlichkeitsveredelungsprojekt“ 196  
     2 Neue Infrastrukturen der Arbeit und Ausbau der Netze 197  
     3 Die Transformationen der Arbeitswelt und die Konvergenz der Netze 198  
     4 Konzertierte Aktion „Bündnis Zukunft der Industrie“ 201  
     5 Paradigmenwechsel in der Kommunikation 204  
     6 „Worklogging“ – Die neue Vermessung der Arbeit 205  
     7 Die neue virtuelle Lebenslage des arbeitenden Menschen 206  
     8 Vom „biografischen Ich“ zum „virtuellen Ich“ 208  
     9 Identitätsarbeit und Identitätskonstruktionen 210  
     10 Soziale Gestaltung virtueller Arbeitswelten 212  
     Literatur 214  
  Quantifizierte Wissensformen und gesellschaftliche Folgen 217  
  Selbstoptimierung durch Quantified Self? 218  
     1 Der Diskurs von Quantified Self 220  
     2 Optimierung 222  
     3 Quantifizierung 226  
     4 Problematisierung 231  
     Literatur 235  
  Selbstvermessung als Wissensproduktion 238  
     1 Wissensproduktion für den Eigenbedarf: der Self-Tracker als Prosumer 239  
     2 Quantified Self und Wissenschaft: der Self-Tracker als Forscher 242  
        2.1 Citizen Science 242  
        2.2 Selbstvermessung und Citizen Science 244  
        2.3 Selbstvermessung als Personal Science? 250  
     3 Zusammenfassung und Ausblick 254  
     Literatur 255  
  Das digitale Selbst – Data Doubles der Selbstvermessung 258  
     1 Messungen zwischen Mensch und Medientechnologie 258  
     2 Die Studie App to Apt – Selbstvermessungspraktiken Sportund Gesundheitsbereich 265  
     3 Der Körper in Erziehung, im Sport und im Gesundheitsbereich 272  
     4 Data Doubles oder Die Prozessualität des Subjekts unter den Bedingungen der Digitalisierung 274  
     5 Das digitale Selbst. Selbstsorge und Selbstbild 278  
     6 Ausblick: Aushandlungsprozesse 282  
     Literatur 283  
  Der neoliberale Zeitgeist als Nährboden für die digitale Selbstvermessung 288  
     1 Methoden und Ideologie von Quantified Self und Selftracking 289  
     2 Neue Geräte für neue Profitphantasien 295  
        Schlaf in der Leistungsgesellschaft 300  
        Der Spiegel für den Effizienzwahn in Kultur und Literatur 303  
        Zum Schluss ... 306  
     Literatur 308  
  Ausweitung der Kampfzone 310  
     1 Einleitung: Zoomendes Denken über neue Phänomene 310  
        Lifelogging als Forschungsinstrument4 311  
        Selbsterkenntnis in Szenen 312  
     2 Leben mit Zahlen: Potenziale von Lifelogging 313  
        Verobjektivierung durch Vermessung 313  
        Optimierung durch Feedback 313  
        Emanzipation durch Kollaboration und Wissenstransfer 314  
     3 Leben in der versachlichten Realität: Pathologien der Quantifizierung 315  
        Privatisierte Kontingenzreduktion 315  
        Kommensuration 317  
        Körperkapital 318  
        Konkrete Ökonomie und Kommodifizierung des Menschen 320  
     4 Leben mit rationaler Diskriminierung: Die neue Taxonomie des Sozialen 321  
        Der devotionale Konsument 322  
        Daten als metasoziale Kommentare 323  
        Einordnung rationaler Diskriminierung 324  
        Beispiele rationaler Diskriminierung 326  
        Folgen rationaler Diskriminierung 329  
     5 Leben mit Entscheidungsmaschinen: Der neue Gesellschaftsvertrag 331  
        Sehnsucht nach Entscheidungsmaschinen 332  
        Der neue Gesellschaftsvertrag 334  
     6 Fazit: Lob der Unberechenbarkeit oder Zonen der Intransparenz 336  
     Literatur 337  
  Über die Autoren 341  


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