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Zukunftsfähiger Religionsunterricht - Konfessionell - kooperativ - kontextuell
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Zukunftsfähiger Religionsunterricht - Konfessionell - kooperativ - kontextuell
von: Konstantin Lindner, Mirjam Schambeck, Henrik Simojoki, Elisabeth Naurath
Verlag Herder GmbH, 2017
ISBN: 9783451848025
456 Seiten, Download: 3888 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: B (paralleler Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Konstantin Lindner/ Mirjam Schambeck/Henrik Simojoki/Elisabeth Naurath (Hg.) Zukunftsfähiger Religionsunterricht 1  
  Impressum 5  
  Inhalt 6  
  Elisabeth Naurath / Mirjam Schambeck sf Einleitung 10  
  Danksagung 21  
  Kapitel 1: Der Religionsunterricht auf dem Weg zu neuen Passungsverhältnissen 22  
     Elisabeth Naurath ›Nur wer sich ändert, bleibt sich treu‹ (Wolf Biermann) – Warum der Religionsunterricht nicht so bleiben kann, wie er ist 24  
        Schlaglichter aus der PraxisIn 24  
        1. Religionsdidaktik semper reformanda 26  
        2. Gesellschaftspolitische Dimension: Die Frage nach der Zeitgemäßheit heutigen Religionsunterrichts 28  
           2.1 Entkirchlichungsprozesse 29  
           2.2 Religiöse Individualisierungsprozesse 30  
           2.3 Religiöse und weltanschauliche Pluralisierungsprozesse 31  
        3. Schülerorientierte Dimension: Konfessioneller Religionsunterricht in der Schule als anachronistischer Fremdkörper? 33  
        4. Lehrkraftorientierte Dimension: Die Herausforderung religiöser Bildung zwischen Konfessionalität und Differenzsensibilität 35  
        5. Schulorganisatorische Dimension: Zur Relevanz äußerer Bedingungsfaktoren 37  
        6. Zukunftsfähiger konfessioneller Religionsunterricht: ein friedenspädagogischer Beitrag 38  
        Literatur 39  
     Friedrich Schweitzer Die Bedeutung von Konfessionalität für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht aus evangelischer Sicht 42  
        1. Was Konfessionalität (nicht) bedeutet 42  
        2. Was macht eine »evangelische Sicht« aus? 45  
        3. Warum macht Konfessionalität den Religionsunterricht zukunftsfähig? 48  
        4. Warum Konfessionalität heute über sich selbst hinausweisen muss 51  
        Literatur 54  
     Hans Schmid Die Bedeutung des Konfessorischen in einem zukunftsfähigen Religionsunterricht aus katholischer Sicht 56  
        1. Religionsunterricht und Religionskunde 57  
        2. Konfessionalität 58  
        3. Konfessorisch, nicht konfessionalistisch 61  
        4. Die hermeneutische Bedeutung der Konfessionalität 62  
        5. Lehrerinnen und Lehrer im konfessionellen Unterricht 64  
        6. Konfessionelle Verankerung 66  
        Literatur 67  
     Yauheniya Danilovich Die Bedeutung von Konfessionalität und Kooperation für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht aus orthodoxer Sicht 68  
        1. Orthodoxie in Deutschland und orthodoxer Religionsunterricht 68  
        2. Konfessionalität der Schülerinnen und Schüler 70  
        3. Konfessionalität des Religionsunterrichts 71  
        4. Konfessionelle Kooperation 73  
        5. Konfessionelle Kooperation über den Religionsunterricht hinaus 77  
        6. Zukunftsfähigkeit 78  
        Literatur 79  
     Mirjam Schambeck sf Vom »Zauberwort« Kooperation, seinen fachdidaktischen und (schul-)pädagogischen Varianten und was es für heute und morgen austrägt 82  
        1. Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht – einige Wegmarkierungen und Weichenstellungen 83  
        2. »Kooperation« im »fächerverbindenden Unterricht« – Was der Blick auf andere Fachdidaktiken für konfessionell-kooperative Organisationsformen und Lernprozesse austrägt 85  
           2.1 Kooperation braucht Fachperspektiven – Konfessionell-kooperatives Lernen setzt »konfessionelles« Lernen voraus und braucht didaktische Organisation 86  
           2.2 Kooperation dient der Fragestellung – KoKo als Antwort auf die Vielgestaltigkeit des Christentums 89  
           2.3 Kooperation vielgestaltig realisiert – Variantenreichtum als Chance auch für KoKo 90  
           2.4 Auf der Suche nach einer Didaktik fächerverbindenden Unterrichts – Von und mit anderen lernen 91  
        3. Was konfessionelle Kooperation für morgen austrägt 98  
        Literatur 99  
     Henrik Simojoki Königsweg oder Sargnagel? – Chancen und Grenzen der regionalen Kontextualisierung des Religionsunterrichts 102  
        1. Einleitung: Regionale Kontextualisierung und die Zukunft des Religionsunterrichts 102  
        2. Religionsunterricht und Kontextualität. Versuch einer systematischen Klärung 105  
        3. Prämissen und Potenziale regionaler Kontextualisierung 108  
        4. Grenzen regionaler Kontextualisierung 111  
        5. Fazit: Vernetzte Kontextualität als Entwicklungsperspektive bei der kooperativen Weiterentwicklung des konfessionellen Religionsunterrichts 115  
        Literatur 118  
  Kapitel 2: Figuren konzeptioneller Fundierung 122  
     Ulrike Link-Wieczorek Im Religionsunterricht konfessionell kooperieren Ökumenisch-theologische Grundlegung 124  
        1. Vorbemerkung: Plädoyer für die inner-christliche Ökumene als Entdeckungsraum der Glaubensreflexion 124  
        2. Neue Formen von konfessioneller Heterogenität als aktuelle Herausforderung für den Religionsunterricht 128  
        3. Ökumene der Gaben – oder: der dritte Weg der Ökumene 130  
        4. Grundstrukturen christlicher Redeweise von Gott 135  
        Literatur 138  
     Rainer Möller / Michael Wedding Mehr Communio- bzw. Ökumenesensibilität! – oder: Wird das Differenzkonzept religionspädagogisch überstrapaziert? 140  
        1. Ein Blick zurück 140  
        2. Der Differenzdiskurs in den Sozial- und Erziehungswissenschaften 144  
        3. Differenz und Identität 148  
        4. Die Religion des Religionsunterrichts 150  
        5. Zum Wert eines »dritten ökumenischen Weges« für den Religionsunterricht oder: Religionsunterricht in der Perspektive ökumenischer Konvivenz 152  
        6. Ökumenisch begründete Kooperation aus Not oder Tugend? Für einen konviventen Religionsunterricht 156  
        Literatur 158  
     Reinhold Boschki »Aldi oder Lidl?« – Konfessionelle Differenz und Identitätskonstruktion in Zeiten konfessioneller Indifferenz 160  
        1. Ungebundene Religiosität Jugendlicher als Herausforderung für die Religionsdidaktik 160  
        2. Die »Würde der Differenz« und ihre Bedeutung für die Entwicklung einer wertschätzenden Haltung 164  
        3. Differenz und Identitätskonstruktionen in der pluralen Gesellschaft 166  
        4. Konsequenzen für eine an Konfessionen interessierte Religionsdidaktik 169  
        Literatur 172  
     Jan Woppowa Perspektivenverschränkung als zentrale Figur konfessioneller Kooperation 175  
        1. Problemanzeigen und Desiderate 177  
        2. Multiperspektivität als Grundlage der Unterrichtsplanung 181  
           2.1 Ein Paradigma der Geschichtsdidaktik 181  
           2.2 Multiperspektivischer Unterricht als Voraussetzung für Perspektivenverschränkung 182  
        3. Perspektivenverschränkung als zentrale Figur eines Religionsunterrichts in konfessionell heterogenen Lerngruppen 183  
           3.1 Pluralitätsfähiges Lernen 184  
           3.2 Konfessorisches, standpunktbefähigendes Lernen 185  
           3.3 Komplementäres Lernen 188  
           3.4 Kontroverses Lernen 189  
        4. Ein vorläufiges Fazit 190  
        Literatur 191  
     Thorsten Knauth Dialogisches Lernen als zentrale Figur interreligiöser Kooperation? 194  
        1. Einleitung 194  
        2. Dialog und dialogisches Lernen 196  
           2.1 Dialog als normative Grundstruktur des Weltverhältnisses 196  
           2.2 Dialog und (religiöse) Bildung 198  
              2.2.1 Religion und dialogisches Lernen: Religionsverständnis 200  
              2.2.2 Religiöses Lernen und Dialog: Lernverständnis 202  
              2.2.3 Dialogische Hermeneutik 205  
           2.3 Religionsunterricht und Dialog 207  
              2.3.1 Dialog als zentrale Figur von Religionsunterricht braucht eine neue Lernkultur 207  
              2.3.2 Dialogisches Lernen braucht Zeit und will gelernt sein 208  
              2.3.3 Dialog braucht Arbeit an der Lehrerrolle 209  
        3. Zum Schluss: Dialogisches Lernen als zentrale Figur interreligiöser Kooperation? 210  
        Literatur 212  
     Uta Pohl-Patalong Mehrperspektivischer Religionsunterricht – eine Modellidee aus Schleswig-Holstein 214  
        1. Der Umgang mit den Differenzebenen in den Modellen des Religionsunterrichts – ein Überblick 215  
        2. Die Differenzebenen in der Sicht von Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern – Einsichten der ReVikoR-Studie 220  
           2.1 Gemeinsam oder getrennt? Zum Umgang mit Differenz auf der Ebene der Schülerinnen und Schüler 220  
           2.2 Positionell oder neutral? Zum Umgang mit Differenz auf der Ebene der Lehrkräfte 226  
        3. Mehrperspektivischer Religionsunterricht – eine Idee für einen anderen Umgang mit religiöser Differenz 233  
        Literatur 237  
     David Käbisch / Laura Philipp Religiöse Positionierung als Fähigkeit zum Perspektivenwechsel und Argumentieren Didaktische Leitlinien für das gemeinsame Lernen mit Konfessionslosen 239  
        1. Die Fähigkeit zur Perspektivübernahme 242  
           1.1 Die personale, räumliche und zeitliche Dimension der Perspektivübernahme 242  
           1.2 Perspektivübernahme als Imaginationsfähigkeit 244  
           1.3 Perspektivenwechsel als Thema, Ziel und Methode religiöser Bildung 246  
        2. Die Fähigkeit zum Argumentieren 249  
           2.1 Die gesellschaftliche Bedeutung des fachübergreifenden Argumentierens 249  
           2.2 Modelle des fachspezifischen Argumentierens im Religionsunterricht 251  
           2.3 Der Prozesscharakter des Sich-Positionierens 253  
        3. Zusammenfassung 255  
        Literatur 257  
  Kapitel 3: Optionen organisatorischer Modellierung 260  
     Sabine Pemsel-Maier / Clauß Peter Sajak Konfessionelle Kooperation in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen – eine zukunftsorientierte Zusammenschau 262  
        1. Niedersachsen: Größeres Angebot an konfessionell-kooperativem als an katholischem Religionsunterricht 263  
           1.1 Ausgangssituation 263  
           1.2 Entwicklungen 264  
           1.3 Organisation 265  
           1.4 Zukünftiges 266  
        2. Das Baden-Württemberger Modell: Lange erprobt, evaluiert undmodifiziert 267  
           2.1 Ausgangssituation 267  
           2.2 Entwicklungen 268  
           2.3 Organisation 270  
           2.4 Begleitende hochschuldidaktische Forschung 272  
        3. Nordrhein-Westfalen: Aufbruch nach langem Zögern 272  
           3.1 Ausgangssituation 272  
           3.2 Entwicklungen 273  
           3.3 Organisation 274  
           3.4 Zukünftiges 275  
        4. Zusammenschau und Konsequenzen aus den verschiedenen Modellen 276  
           4.1 Herausforderungen für die Lehrkräfte 276  
           4.2 Notwendigkeit von Qualifizierung und Begleitung 276  
           4.3 Option der Weiterentwicklung zu einem interreligiösen Modell 277  
        Quellen 278  
        Literatur 279  
     Frank Lütze / Monika Scheidler Ökumenisch sensibler Religionsunterricht im säkularen Kontext 282  
        1. Religionsdidaktische Herausforderungen 283  
        2. Religionsdidaktische Leitgedanken 286  
           2.1 Organisatorische Varianten des ökumenisch sensiblen Religionsunterrichts 288  
           2.2 Gemeinsamkeiten zwischen evangelischen und katholischen Christen stärken und konfessionsbezogene Unterschiede wahrnehmen 289  
           2.3 Konfessionellen Prägungen, Vorerfahrungen und Perspektiven gerecht werden 292  
        3. Offene Fragen, Aufgaben und Herausforderungen 294  
        Literatur 296  
     Bernd Schröder Vernetzung – Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht und seine Brücken zu weiteren Konfessionen und Religionsgemeinschaften 298  
        1. Andere christliche Konfessionen und nicht-christliche Religionen als Thema konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts 301  
        2. Zusammenarbeit zwischen konfessionell-kooperativem Religionsunterricht und dem Religionsunterricht anderer Religionsgemeinschaften 303  
        3. Kooperationen im Bereich des Religionsunterrichts zwischen anderen Religionsgemeinschaften 305  
           3.1 Kooperation zwischen evangelischen Frei- und Landeskirchen 306  
           3.2 Kooperation zwischen verschiedenen autokephalen orthodoxen Kirchen 307  
           3.3 Kooperation zwischen den »Strömungen« innerhalb des modernen Judentums 308  
           3.4 Kooperation zwischen den »Parteien« des Islam 309  
        4. Beteiligung von Religionslehrenden an ökumenischen und interreligiösen Initiativen vor Ort 310  
        5. Lehrerbildung und -fortbildung als Einübung in konfessionelle wiei nterreligiöse Kooperation 312  
        6. Dialog zwischen Religionslehrer-Verbänden und Kooperation zwischen religionspädagogischen Fachgesellschaften 313  
        7. Desiderate 314  
        Literatur 317  
     Peter Schreiner Von Divergenzen, Konvergenzen und Perspektiven Was ein Blick auf Europa für den Religionsunterricht in Deutschland zu lernen gibt 319  
        1. Zur Situation und zur Wahrnehmung des Religionsunterrichts in Europa 320  
           1.1 Zum Vergleich von Ansätzen 325  
           1.2 Die Wahrnehmung anderer Religionsunterricht-Modelle erfolgt oft selektiv oder funktional 326  
           1.3 Das eigene Modell wird als das Beste angesehen 329  
        2. Von Divergenzen und Konvergenzen 330  
           2.1 Trägerschaft und Verantwortung sind unterschiedlich geregelt 330  
           2.2 Lehrpläne, Einstellungen und Zielsetzungen nähern sich an 332  
        3. Perspektiven und Herausforderungen für den Religionsunterricht in Europa 335  
        Literatur 338  
  Kapitel 4: Erfordernisse religionsdidaktischer Implementierung 342  
     Mirjam Schambeck sf / Bernd Schröder Auf dem Weg zu einer Didaktik konfessionell-kooperativer Lernprozesse 344  
        1. Theologische und bildungstheoretische Grundlagen einer Didaktik konfessionell-kooperativer Lernprozesse 345  
        2. Maßgaben einer Didaktik konfessionell-kooperativer Lernprozesse 352  
        3. Leitlinien einer Didaktik konfessioneller Kooperation 356  
        4. Ausblick: Konzeptionelle Arbeit, Modifikation der Lehreraus- und _fortbildung, Materialentwicklung als Schlüsseletappen auf dem Weg zur Implementierung einer Didaktik konfessionell-kooperativer Lernprozesse 362  
        Literatur 363  
     Konstantin Lindner Professionalisierung für konfessionelle Kooperation – Impulse für die Religionslehrerinnen- und Religionslehrerbildung 365  
        1. Konfessionelle Kooperation. Einordnungen 365  
        2. Kooperationsbefähigende Bildung von Religionslehrerinnen und Religionslehrern 368  
           2.1 Berücksichtigenswerte Aspekte 368  
           2.2 Professionalisierungsperspektiven 372  
              2.2.1 Fachwissen 372  
              2.2.2 Fachdidaktisches Wissen 374  
           2.3 Werthaltungen und epistemische Überzeugungen 377  
        3. Operationalisierungsoptionen 378  
        Literatur 381  
     Winfried Verburg Zwei Fächer – zwei Curricula – ein Lehrbuch? 384  
        1. Einsatz kirchlich beauftragter Lehrerinnen und Lehrer 386  
        2. Berücksichtigung der jeweiligen Curricula 387  
        3. Einsatz der jeweils genehmigten Unterrichtswerke 390  
        Literatur 395  
  Kapitel 5: Impulse aus der jüdischen und islamischenReligionspädagogik 398  
     Daniel Krochmalnik Abrahamische Religionsunterrichte 400  
        Literatur 410  
     Ednan Aslan Pluralitätsfähige religiöse Erziehung im Islamischen 412  
        1. Einführung 412  
        2. Was sind die Hauptmerkmale des Pluralismus? 413  
        3. Grundlagen des islamischen Pluralismus 414  
           3.1 Was ist der Kern der islamischen Erziehung? 415  
           3.2 Was ist Islam? 417  
           3.3 Pluralität als ein Gesellschaftskonzept des Islams 420  
        4. Wie lehrt man Pluralität? 421  
           4.1 Suche nach einer individuellen und dynamischen islamischen Identität 422  
           4.2 Kontext der Lernenden 424  
        Literatur 426  
  Bilanzierung und Ausblick 428  
     Henrik Simojoki / Konstantin Lindner Zukunftsfähiger Religionsunterricht 430  
        1. Zur Konfessionalität eines zukunftsfähigen Religionsunterrichts 431  
        2. Zur kooperativen Ausrichtung eines zukunftsfähigen Religionsunterrichts 435  
        3. Zur Kontextualität eines zukunftsfähigen Religionsunterrichts 443  
     Positionspapier Konfessionell, kooperativ, kontextuell – Weichenstellungen für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht 446  
  Verzeichnis der Herausgeberinnen und Herausgeber, Autorinnen und Autoren 450  
     Herausgeberinnen und Herausgeber 450  
     Autorinnen und Autoren 451  


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