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Einleitung in das Neue Testament
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Einleitung in das Neue Testament
von: Martin Ebner, Stefan Schreiber, Christian Frevel, Gisela Muschiol, Dorothea Sattler, Hans-Ulrich Wei
Kohlhammer Verlag, 2019
ISBN: 9783170361096
614 Seiten, Download: 6706 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: A (einfacher Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Deckblatt 1  
  Titelseite 4  
  Impressum 5  
  Inhalt 6  
     Vorwort 10  
        Vorwort zur 3. Auflage 11  
  A. Einführung 12  
     A.I. Der christliche Kanon 14  
        1. Dein Buch verrät dich! 14  
           1.1 Moderne Bibelausgaben 14  
           1.2 Frühchristliche Bibelausgaben 17  
              1.2.1 Der Kodex als Buchform 17  
              1.2.2 Ein eigenes Abkürzungssystem: nomina sacra 19  
              1.2.3 Ein abweichendes Buchbenennungssystem 21  
              1.2.4 Ein Buch, das aus dem Rahmen fällt 21  
        2. Die christliche Büchersammlung: Analogien und Alternativen 22  
           2.1 Die entscheidende Analogie für die ntl Büchersammlung: die Septuaginta (LXX) 23  
              2.1.1 Vorgabe eines jüdischen Bibelkanons in griechischer Sprache? 25  
              2.1.2 Die christliche Konstruktion der Septuaginta (LXX) 26  
           2.2 Alternativen 27  
              2.2.1 Der Kanon des Markion 28  
              2.2.2 Tatians Diatessaron 31  
           2.3 Akzentsetzungen und theologische Markierungen des orthodox gewordenen Kanons 33  
        3. Die Entstehung des christlichen Kanons 34  
           3.1 Indizien für die Kanonbildung im 2. Jh. n. Chr. 36  
              3.1.1 Jesusworte als »Schrift« und christliche Literatur in der Außenwahrnehmung 36  
              3.1.2 Die Begründung der Vierzahl der Evangelien (Irenäus) 36  
              3.1.3 Die Begründung für den Ausschluss des Laodizeerbriefes (Canon Muratori) 37  
           3.2 Der Sammlungsprozess: Wachstum und Bevorzugung von Schriften 38  
              3.2.1 Die Paulusbriefsammlung 38  
              3.2.2 Eine Vier-Evangeliensammlung oder Trend zu Evangelienharmonien? 39  
              3.2.3 Cluster 41  
           3.3 Die Kanonisierung: Neustrukturierung der Cluster 41  
           3.4 Katalysatoren für die Kanonbildung 43  
              3.4.1 Markion und der Exklusivitätsanspruch für sein Imitationscluster 43  
              3.4.2 Das geistige Klima beim Osterfeststreit 44  
           3.5 Eine Endredaktion des christlichen Kanons 45  
              3.5.1 Der Kanon - als Kodex verbreitet? 45  
              3.5.2 Schriften, denen widersprochen wird, als Beleg für den Kanon? 46  
              3.5.3 Die Benutzeroberfläche: Harmonie unter den Verfassern bei unterschiedlicher Theologie 46  
           3.6 Kriterien der Kanonizität 48  
        Literatur 50  
     A.II. Der Text des Neuen Testaments 55  
        1. Bestand: die Ordnung der Handschriften 55  
        2. Entstehung: der Prozess der Textüberlieferung 58  
        3. Forschung: eine kleine Geschichte der modernen Textkritik am NT 59  
        4. Aufgaben: Rekonstruktion der Textgeschichte und des ältesten Textes 61  
        5. Einige Ergebnisse: Beispiele 66  
        Literatur 69  
  B. Die vier Evangelien 72  
     B.I. Die synoptische Frage 74  
        1. Ein authentischer Fingerzeig: Lk 1,1-4 74  
        2. Der Textbefund 75  
           2.1 Übereinstimmungen zwischen den drei ersten Evangelien 75  
           2.2 Unterschiede zwischen den drei ersten Evangelien 77  
           2.3 Das Phänomen der Dubletten 79  
        3. Ältere Lösungsversuche - und ihr Körnchen Wahrheit 79  
           3.1 Urevangeliumstheorie 79  
           3.2 Traditionstheorie 80  
           3.3 Diegesen- oder Fragmententheorie 80  
           3.4 Die Benutzungstheorie 81  
        4. Die Zwei-Quellen-Theorie 82  
           4.1 Plausibilität für die Textphänomene 82  
           4.2 Die große Schwäche der Zwei-Quellen-Theorie: die »minor agreements« 85  
        5. Alternativmodelle 86  
           5.1 Die Deuteromarkushypothese 86  
           5.2 Two-Gospel-Hypothesis 87  
           5.3 Mark-Without-Q-Hypothesis 87  
           5.4 Paradigma Mündlichkeit vs. Paradigma Schriftlichkeit 88  
           5.5 Neue Bewegung in der Debatte - und alle Fragen offen? 89  
        Literatur 90  
     B.II. Die Spruchquelle Q 93  
        1. Struktur 93  
           1.1 Der Text 93  
           1.2 Komposition 96  
           1.3 Aktantengerüst 98  
        2. Entstehung 99  
           2.1 Entstehungsmodelle 99  
           2.2 Die Gattung 101  
           2.3 Trägerkreise 103  
           2.4 Milieu und Adressaten 106  
           2.5 Ort und Zeit 108  
           2.6 Q und das MkEv 109  
        3. Das ganz andere Spiegelbild vom Anfang 110  
           3.1 Zwei Helden des Anfangs: Der Täufer und Jesus 110  
           3.2 Keine Passionserzählung und keine Sühnetodvorstellung 111  
           3.3 Statt Auferweckung und Ostererscheinungen: Entrückung zum Menschensohn 112  
           3.4 Variable Christologie - konstante Ethik 113  
           3.5 Mann-Frau-Komplementarität 114  
        Literatur 115  
     B.III. »Evangelium« 119  
        1. Die kanonischen Evangelien im Rahmen der antiken Literatur 120  
           1.1 Die Evangelien als Viten gelesen 120  
           1.2 Feineinstellungen 122  
        2. Vom mündlichen Evangelium zum »Evangelium« als Buch 123  
           2.1 Vom »Botenlohn« zur »guten Nachricht« (Wortgeschichte) 124  
           2.2 Das mündliche Urevangelium des Urchristentums 125  
           2.3 Die »Evangelien« als narrative Ausfaltung des mündlichen »Urevangeliums«? 126  
           2.4 Das Markusevangelium als »neues« Paradigma 127  
        Literatur 128  
     B.IV. Das Matthäusevangelium 131  
        1. Struktur 131  
           1.1 Plot 131  
           1.2 Gliederungstypen 131  
              1.2.1 Das MtEv als Kompendium von fünf Büchern 131  
              1.2.2 Das MtEv als »Story« 133  
              1.2.3 Das MtEv als konzentrisch aufgebauter Text 133  
           1.3 Die Ringkomposition 4,23-9,35 und »das Evangelium vom Königtum« 134  
              1.3.1 Die Bergpredigt 134  
              1.3.2 Die Wundergeschichtensammlung 135  
              1.3.3 Die Zuordnung von Rede- und Erzähltexten 135  
           1.4 Gesamtgliederung 136  
           1.5 Die Redekompositionen im Plot 138  
        2. Entstehung 139  
           2.1 Quellen 139  
              2.1.1 Synchronisierung von Mk und Q 140  
              2.1.2 Theologische Justierung der Quellen 141  
           2.3 Verfasser 144  
           2.4 Adressaten 145  
              2.4.1 Die Geschichte der Gemeinde im Spiegel ihrer Traditionen 146  
              2.4.2 Gruppenformation in Abgrenzungen 147  
              2.4.3 Das Ringen um Identität und die Intervention des Evangelisten 148  
           2.5 Ort 150  
           2.6 Zeit 150  
        3. Diskurs 151  
           3.1 Das »Buch« für den Neuanfang 151  
           3.2 Die universale Ethik 153  
           3.3 Der neue Lehrkörper 154  
        Literatur 155  
     B.V. Das Markusevangelium 159  
        1. Struktur 159  
           1.1 Plot 159  
           1.2 Gliederung und Komposition 159  
           1.3 Narrative Linien mit theologischer Zielsetzung 162  
              1.3.1 Die drei Leidensankündigungen des Mittelteils und das Lernen von »Nachfolge« 162  
              1.3.2 Die drei Bootsfahrten des Galiläateils und die Annäherung an die Heiden 164  
              1.3.3 Die sieben Tage in Jerusalem und die sieben Wochen der Tätigkeit Jesu 165  
              1.3.4 Das Aktantengerüst und die Suche nach den wirklichen »Nachfolgern« Jesu 166  
        2. Entstehung 168  
           2.1 Quellen und ihre Bearbeitung 168  
              2.1.1 Verbindung mit den Wurzeln der Jesusüberlieferung 169  
              2.1.2 Paradigmatische Überarbeitung (Themen) 169  
              2.1.3 Syntagmatische Zusammensetzung (Anordnung) 171  
           2.2 Gattung 172  
           2.3 Verfasser 173  
           2.4 Zeit 174  
           2.5 Ort 175  
           2.6 Adressaten 176  
           2.7 Situativer Entstehungshorizont 177  
        3. Diskurs 178  
           3.1 Das Evangelium vom Herrschaftsantritt 178  
           3.2 Keine Propagandisten, sondern Praktizierende der Gottesherrschaft 179  
           3.3 Keine Aufsteigermentalität, sondern Dominanzverzicht 180  
           3.4 Der Kreuzweg als Triumphzug und die Auferweckung als Apotheose 181  
           3.5 Nicht die Titel zählen, sondern der Lebensweg 182  
        Literatur 184  
     B.VI. Das Lukasevangelium 188  
        1. Struktur 188  
        2. Entstehung 190  
           2.1 Quellen und Traditionen 190  
              2.1.1 Quellen, die im LkEv genannt werden 190  
              2.1.2 Quellen, die wissenschaftlich wahrscheinlich gemacht werden können 191  
              2.1.3 Der lk Umgang mit den Quellen 192  
           2.2 Gattungsfragen 195  
           2.3 Verfasser 196  
           2.4 Adressaten 198  
           2.4.1 Theophilus 198  
              2.4.2 Die Gemeinde(n) des Theophilus 199  
           2.5 Zeit und Ort 201  
        3. Diskurs 202  
           3.1 Die soziale Problematik 202  
              3.1.1 Das Ideal der Jünger 202  
              3.1.2 Praktikable Ratschläge 203  
           3.2 Das Problem der ausbleibenden Wiederkunft Jesu 204  
           3.3 Konflikte mit der römischen Staatsmacht und der jüdischen Synagoge 206  
        Literatur 207  
     B.VII. Das Johannesevangelium 211  
        1. Struktur 211  
           1.1 Vorbemerkung 211  
           1.2 Gliederungsvorschlag (mit Verweis auf Zeit- und Ortsangaben als Textsignale) 213  
        2. Entstehung 215  
           2.1 Quellen, Traditionen und Vorstufen des überlieferten Textes 215  
              2.1.1 Endredaktion - vorredaktionelles Evangelium 216  
              2.1.2 Quellen 217  
              2.1.3 Beziehung zu den synoptischen Evangelien 217  
           2.2 Gattungsfragen 218  
           2.3 Verfasser 219  
           2.4 Zielgruppe 220  
           2.5 Zeitliche Einordnung 221  
        3. Diskurs 222  
           3.1 »Hohe Christologie« 222  
           3.2 Der Jesus-Glaube als Quelle des Heils 223  
           3.3 Der Konflikt mit »den Juden« 224  
           3.4 Das Kreuz als Erhöhung 225  
           3.5 Binnenchristliche Auseinandersetzungen 225  
        Literatur 228  
  C. Die Apostelgeschichte 232  
     1. Struktur 234  
     2. Entstehung 236  
        2.1 Quellen und Traditionen 236  
        2.2 Gattungsfragen 238  
        2.3 Verfasser 239  
        2.4 Adressaten 243  
        2.5 Zeitliche Einordnung 244  
     3. Diskurs 245  
        3.1 Innergemeindliche Probleme 245  
           3.1.1 Die materielle Problematik 245  
           3.1.2 Die ideelle Problematik 245  
        3.2 Die Außenbeziehungen: Mission und Gefährdung 247  
        3.3 Die Kontinuität der Geschichte Israels 249  
     Literatur 251  
  D. Die Briefe 254  
     D.I. Briefliteratur im Neuen Testament 256  
        1. Briefpraxis 256  
        2. Klassifizierungen 257  
        3. Briefformular 259  
        4. Briefe im Neuen Testament 260  
        5. Brief und Rede (Rhetorische Analyse) 262  
        6. Teilungshypothesen 263  
        7. Pseudepigraphie 265  
        Literatur 269  
     D.II. Chronologie: Lebensdaten des Paulus 271  
        1. Die Quellenlage 271  
        2. Die absolute Chronologie 271  
        3. Die relative Chronologie 274  
        Literatur 281  
     D.III. Der Römerbrief 282  
        1. Struktur 282  
           1.1 Brieflicher Rahmen 282  
           1.2 Briefkorpus 283  
           1.3 Überblicksschema 287  
        2. Entstehung 287  
           2.1 Traditionen 287  
           2.2 Einheitlichkeit: Text- und Literarkritik 289  
           2.3 Literarische Form 292  
           2.4 Verfasser, Ort, Zeit 293  
           2.5 Adressatenschaft 293  
        3. Diskurs 295  
           3.1 Der Anlass des Röm 295  
           3.2 Die neue Wirklichkeit und das neue Tora-Verständnis 297  
           3.3 Rom und der politische Paulus 301  
        Literatur 304  
     D.IV. Der erste Korintherbrief 308  
        1. Struktur 308  
           1.1 Briefeingang und -schluss 308  
           1.2 Das Briefkorpus 309  
              1.2.1 Überblick 309  
              1.2.2 Die Texteinheit 1,10-4,21 310  
              1.2.3 Die Texteinheit 8,1-11,1 311  
        2. Entstehung 313  
           2.1 Die Frage einer Briefkompilation 313  
           2.2 Die Frage nach Glossen 315  
           2.3 Abfassungszeit und -ort 317  
        3. Diskurs 318  
           3.1 Die Stadt Korinth 319  
           3.2 Religionsgeschichtliche Analogien 320  
           3.3 Soziale Bedingungen 321  
              3.3.1 Die Spaltungen beim Herrenmahl (11,17-34) 322  
              3.3.2 Der Umgang mit dem Götzenopferfleisch (Kap. 8-10) 324  
        Literatur 326  
     D.V. Der zweite Korintherbrief 330  
        1. Struktur 330  
           1.1 Briefeingang und -schluss 330  
           1.2 Das Briefkorpus 330  
              1.2.1 Die Texteinheit 2,14-7,4 331  
              1.2.2 Die Texteinheit 8,1-9,15 332  
              1.2.3 Die Texteinheit 10,1-13,10 332  
              1.2.4 Die übrigen Texte des Briefkorpus 333  
        2. Entstehung 335  
           2.1 Die Frage der Einheitlichkeit 335  
              2.1.1 Die Probleme 336  
              2.1.2 Lösungsversuche 337  
              2.1.3 Rhetorische Ansätze 338  
              2.1.4 Bedingungen der Redaktion 338  
              2.1.5 Auswertung 339  
           2.2 Die Entstehungsverhältnisse 340  
        3. Diskurs 341  
           3.1 Die Gegner in Korinth 341  
           3.2 Das Verhältnis zur Gemeinde 343  
              3.2.1 Die Texteinheit 1,12-14 343  
              3.2.2 Die Texteinheit 1,15-17 344  
           3.3 Der Dienst des Paulus 344  
        Literatur 347  
     D.VI. Der Galaterbrief 350  
        1. Struktur 350  
        2. Entstehung 352  
           2.1 »…an die Gemeinden in Galatien« (1,2) 352  
              2.1.1 Galatien und die Galater 353  
              2.1.2 Zur Relevanz der Alternative »Landschafts«- oder »Provinzhypothese« 354  
              2.1.3 Das Für und Wider der beiden Hypothesen 355  
           2.2 Das Profil der Fremdmissionare 359  
           2.3 Zeit und Ort der Abfassung 362  
        3. Diskurs 363  
           3.1 Die Argumentationsinstanzen des Briefs: Erfahrung, Überlieferung und Schrift 363  
           3.2 »Entweder-oder« statt »Sowohl-als-auch«: Die Denkform des Briefs 364  
           3.3 Die Durchführung des Programms 364  
        Literatur 366  
     D.VII. Der Philipperbrief 369  
        1. Struktur 369  
        2. Entstehung 370  
           2.1 Einheitlichkeit des Schreibens? 371  
              2.1.1 Argumente zugunsten der Uneinheitlichkeit des Schreibens 371  
              2.1.2 Argumente zugunsten der Einheitlichkeit des Schreibens 373  
              2.1.3 Wie ist zu entscheiden? 376  
              2.1.4 Anschlussprobleme 377  
           2.2 Das Profil der Fremdmissionare nach Phil B 378  
           2.3 Orte und Zeiten der Abfassung von Phil A und B 379  
              2.3.1 Die Rom-Hypothese 379  
              2.3.2 Die Ephesus-Hypothese 380  
              2.3.3 Die Abfassungszeiten von Phil A und B 381  
        3. Diskurs 382  
           3.1 Das »Christuslob« 2,6-11 als Zentrum von Phil A 382  
           3.2 Die Rechtfertigungsbotschaft von 3,1b-11 383  
           3.3 »Nach dem, was vor mir liegt, strecke ich mich aus … (3,13) 384  
        Literatur 384  
     D.VIII. Der erste Thessalonicherbrief 388  
        1. Struktur 388  
           1.1 Der Briefrahmen 388  
           1.2 Das Briefkorpus 389  
           1.3 Strukturschema 390  
        2. Entstehung 390  
           2.1 Traditionen 390  
           2.2 Einheitlichkeit 391  
           2.3 Verfasser 391  
           2.4 Adressatenschaft 392  
           2.5 Ort und Zeit 394  
        3. Diskurs 394  
           3.1 Selbstvergewisserung der Gemeinde 395  
           3.2 Lebenspraxis der Gemeinde 396  
           3.3 Glaubwürdigkeit der Missionare 396  
           3.4 Probleme der Parusie-Erwartung 397  
        Literatur 399  
     D.IX. Der Philemonbrief 401  
        1. Struktur 401  
        2. Entstehung 403  
           2.1 Gattung 403  
           2.2 Rekonstruktion der Vorgeschichte 404  
              2.2.1 Die Rechtsfigur: fugitivus oder erro? 405  
              2.2.2 Motive: Diebstahl oder Arbeitsausfall? 405  
           2.3 Adressaten 406  
           2.4 Verfasser 407  
           2.5 Zeitliche Einordnung 408  
        3. Diskurs 408  
        Literatur 410  
     D.X. Der Epheserbrief 412  
        1. Struktur 412  
        2. Entstehung 413  
           2.1 Der Epheserbrief als Pseudepigraphon 413  
           2.2 Prätexte und Bausteine 415  
              2.2.1 Der Kolosserbrief - Prätext des Epheserbriefs 415  
              2.2.2 Kenntnis weiterer Paulusbriefe? 418  
              2.2.3 Mündliche Überlieferungen? 418  
           2.3 Veranlassung und Zweck des Schreibens 419  
           2.4 Zeit und Ort der Entstehung 420  
        3. Diskurs 422  
           3.1 »Weltanschauliche« Vorgaben 422  
              3.1.1 Der Weltaufbau 422  
              3.1.2 Religionsgeschichtliche Einflüsse 423  
           3.2 Die Christologie 424  
           3.3 Ekklesiologie und Eschatologie 425  
           3.4 Die Ethik 426  
        Literatur 427  
     D.XI. Der Kolosserbrief 430  
        1. Struktur 430  
        2. Entstehung 432  
           2.1 Der Kolosserbrief als Pseudepigraphon 432  
           2.2 Prätexte und Bausteine 435  
              2.2.1 Der Philemonbrief - Prätext des Kolosserbriefs 435  
              2.2.2 Rezipierte Überlieferungen 436  
              2.2.3 Die gegnerische »Philosophie« als Grund des Schreibens 438  
              2.2.4 Verfasser, Zeit und Ort der Abfassung 440  
        3. Diskurs 441  
        Literatur 443  
     D.XII. Der zweite Thessalonicherbrief 446  
        1. Struktur 446  
        2. Entstehung 447  
           2.1 Das Verhältnis von 1 Thess (I) und 2 Thess (II) 447  
           2.2 Verfasser 451  
           2.3 Ort und Adressatenschaft 453  
           2.4 Zeit 453  
        3. Diskurs 454  
           3.1 Rekonstruktion der Kommunikationssituation 454  
           3.2 Die Strategie des 2 Thess 456  
        Literatur 457  
     D.XIII. Die Pastoralbriefe (1 Tim/2 Tim/Tit) 460  
        1. Struktur 460  
           1.1 Der 1. Timotheusbrief 460  
           1.2 Der Titusbrief 461  
           1.3 Der 2. Timotheusbrief 462  
           1.4 Die Pastoralbriefe als »Erzählung« 463  
        2. Entstehung 464  
           2.1 Quellen und Traditionen 464  
           2.2 Die Komposition eines Briefkorpus 465  
           2.3 Gattungsfragen 469  
           2.4 Verfasser 470  
           2.5 Adressaten 473  
           2.6 Zeit und Ort der Abfassung 473  
        3. Diskurs 475  
           3.1 Polemik gegen Opponenten 475  
           3.2 Neuordnung der Gemeinde 476  
           3.3 Das Paulusbild 479  
           3.4 Theologische Grundlinien 480  
        Literatur 482  
     D.XIV. Der Hebräerbrief 485  
        1. Struktur 486  
           1.1 Der Aufbau des Gesamttextes 486  
           1.2 Leitthemen und Rhetorik 487  
        2. Entstehung 489  
           2.1 Autor 489  
              2.1.1 Der Schluss 13,22-25 und die Kontaktaufnahme zum Paulinismus 489  
              2.1.2 Die altkirchliche Einordnung unter die Paulusbriefe und die Adresse »an Hebräer« 490  
              2.1.3 Die Anonymität des Autors 492  
           2.2 Gattung 492  
           2.3 Adressaten 493  
              2.3.1 Die Diskussionslage: intendierte Adressaten zwischen Israel und Völkern 493  
              2.3.2 Konsequenzen für die Debatte um einen Antijudaismus des Hebr 494  
           2.4 Ort 495  
           2.5 Zeit 496  
              2.5.1 Die Datierungen zwischen 60 und 100 n. Chr. 496  
              2.5.2 Konsequenzen am Beispiel der Institutionsgeschichte 497  
           2.6 Ergebnis 498  
        3. Diskurs 498  
           3.1 Die Basis: ein griechischer Text mit einigen offenen Stellen - zur Textkritik 498  
           3.2 Das Rückgrat: Schriftzitate 499  
              3.2.1 Schriftzitate und Theologie des Wortes Gottes 499  
              3.2.2 Schriftzitate und Kanon 499  
           3.3 Die Orientierung: Schriftauslegung, Bekenntnis und frühchristliche Tradition 501  
           3.4 Impulse: die religionsgeschichtlichen Kontexte 502  
           3.5 Der Anspruch des Christentums als Religion 504  
        Literatur 504  
     D.XV. Der Jakobusbrief 508  
        1. Struktur 508  
        2. Entstehung 511  
           2.1 Quellen und Traditionen 511  
           2.2 Teilungshypothesen 513  
           2.3 Gattung 513  
           2.4 Verfasser 514  
           2.5 Adressaten 515  
           2.6 Zeitliche Einordnung 516  
        3. Diskurs 516  
           3.1 Theologie des Wortes 516  
           3.2 Die Weisheit 517  
           3.3 Inhaltliche Bestimmungen christlichen Lebenswandels 518  
           3.4 Rechtfertigung, Vollkommenheit und Gericht 518  
        Literatur 520  
     D.XVI. Der erste Petrusbrief 522  
        1. Struktur 522  
        2. Entstehung 523  
           2.1 Quellen und Traditionen 523  
           2.2 Teilungshypothesen 525  
           2.3 Gattungsfragen 526  
           2.4 Verfasser und Ort 527  
           2.5 Zielgruppe 528  
           2.6 Zeitliche Einordnung 530  
        3. Diskurs 532  
        Literatur 533  
     D.XVII. Der zweite Petrusbrief 535  
        1. Struktur 535  
        2. Entstehung 536  
           2.1 Quellen und Traditionen 536  
           2.2 Teilungshypothesen 538  
           2.3 Gattungsfragen 538  
           2.4 Verfasser 538  
           2.5 Zielgruppe 539  
           2.6 Zeitliche Einordnung 540  
        3. Diskurs 540  
        Literatur 541  
     D.XVIII. Der erste Johannesbrief 543  
        1. Struktur 543  
        2. Entstehung 544  
           2.1 Quellen, Traditionen und Endredaktion des Textes 544  
           2.2 Verfasserfrage 545  
           2.3 Zielgruppe 545  
           2.4 Zeitliche Einordnung 546  
              2.4.1 Verhältnis zum JohEv 546  
              2.4.2 Verhältnis zu 2 Joh und 3 Joh 547  
              2.4.3 Chronologisches Fazit 549  
           2.5 Gattungsfragen 549  
        3. Diskurs 549  
           3.1 »Gott ist Liebe« - ein theologischer Grund-Satz und seine Folgen 549  
           3.2 Ein Konflikt: Wer ist »Kind Gottes?« 550  
           3.3 »Frühkatholische« Orientierung an normativer Vergangenheit 552  
        Literatur 554  
     D.XIX. Der zweite Johannesbrief 555  
        1. Struktur 555  
        2. Entstehung 555  
           2.1 Quellen, Traditionen und Endredaktion des Textes 555  
           2.2 Verfasserfrage 556  
           2.3 Adressatin 556  
           2.4 Zeitliche Einordnung (?D.XVIII.2.4) 557  
        3. Diskurs 557  
           3.1 Liebe und Bekenntnis zum »Fleisch« 557  
           3.2 Altes und Neues - Bleiben und Weitergehen 558  
        Literatur 559  
     D.XX. Der dritte Johannesbrief 560  
        1. Struktur 560  
        2. Entstehung 560  
        3. Diskurs: Interne Konflikte in frühchristlichen Gemeinden 561  
           3.1 Die Personen - »Who’ who?« 561  
           3.2 Die Situation: Beziehungsstörungen in einer Gemeinschaft von Geliebten 561  
        Literatur 562  
     D.XXI. Der Judasbrief 566  
        1. Struktur 566  
        2. Entstehung 567  
           2.1 Quellen und Traditionen 567  
           2.2 Teilungshypothesen 568  
           2.3 Gattungsfragen 568  
           2.4 Verfasser 568  
           2.5 Zielgruppe 569  
           2.6 Zeitliche Einordnung 570  
        3. Diskurs 570  
        Literatur 571  
  E. Die Offenbarung des Johannes 574  
     E.I. Apokalyptische Literatur 576  
        Literatur 578  
     E.II. Die Offenbarung des Johannes 579  
        1. Struktur 579  
        2. Entstehung 581  
           2.1 Traditionen 581  
           2.2 Literarische Form 582  
           2.3 Verfasser 584  
           2.4 Adressatenschaft 586  
           2.5 Zeitliche Einordnung 587  
        3. Diskurs 587  
           3.1 Gesellschaft, Kultur, Politik im Imperium Romanum 588  
              3.1.1 Domitian 588  
              3.1.2 Der Kaiserkult 589  
              3.1.3 Politische Konfrontationen? 590  
              3.1.4 Gesellschaftliche Konfrontationen 591  
           3.2 Gruppenbildungen in den Gemeinden: die Nikolaiten 593  
           3.3 Die Gegenwelt des Johannes 595  
              3.3.1 Der eine Gott … 596  
              3.3.2 …und sein einziger Repräsentant 596  
              3.3.3 Das königliche Volk … 597  
              3.3.4 …und seine Kritik an der Gesellschaft 598  
        Literatur 599  
  Anhang 606  
     Abkürzungen 606  
     Glossar 607  
     Karten 611  


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